Kleines kind

Wie versüße ich ein Kind?

Wie versüße ich ein Kind?


We are searching data for your request:

Forums and discussions:
Manuals and reference books:
Data from registers:
Wait the end of the search in all databases.
Upon completion, a link will appear to access the found materials.

Zucker stärkt. Zucker ist weißer Tod. Diese beiden Sätze veranschaulichen perfekt, wie sich unser Ansatz in Bezug auf den beliebtesten "Süßstoff" der Welt geändert hat.

Es ist nicht verwunderlich, dass viele sich geweigert haben, ihren Kindern mit Armen und Beinen Gerichte zu "versüßen" und versuchen, neue Wege zu finden, um ihren Geschmack zu verbessern, indem sie gesunde Alternativen verwenden.

Auf diese Weise wirken sie der Flut entgegen, denn Zucker ist die bekannteste Droge der Welt. Jedes Jahr wird es in der Welt in einer Menge von 130 Tonnen produziert.

Raffinierter Zucker - alles böse?

In letzter Zeit wird viel über raffinierten Zucker gesprochen, der schnell in das Blut eindringt, die Insulinmenge erhöht, den Körper ansäuert und einen Schock darstellt: Er beeinträchtigt die Leberfunktion, die Bauchspeicheldrüse, erhöht die Wahrscheinlichkeit von Diabetes, Fettleibigkeit, Herzerkrankungen, Anämie, Hefeinfektionen und Impotenz Menstruationsstörungen.

Darüber hinaus wirkt sich eine große Menge Zucker sehr negativ auf Kinder aus: Es kommt zu Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Verspannungen, Aggressionen.

Kein Wunder, weiße Kristalle sind ein hochverarbeitetes Produkt, dem alle Vitamine, Mineralien, Proteine, Wasser und Fasern entzogen sind. Es ist reine Saccharose.

Wie kann Zucker in der Ernährung eines Kindes ersetzt werden?

Anstelle von weißem raffiniertem Zucker ist es besser:

  • Obst und süßes Gemüse- das ist die beste Wahl, aber seien wir ehrlich, es ist schwer, damit aufzuhören ...
  • Rohrzucker (nicht raffiniert) - Brauner Zucker, der Melasse enthält (bei der Herstellung von Weißzucker entfernt). Dieser Zucker ist keine reine Saccharose wie bei klassischem Weißzucker, sondern enthält auch Eisen, Kalzium, Magnesium und Kalium (leider in geringer Menge). Es ist eine gesündere Wahl als weißer Zucker. Sie sind jedoch besser als er (von denen unten).
  • Honig - ideal zum Süßen von Tee, Backen, ist eine wertvolle Quelle für Vitamine und Mikroelemente: gut absorbiertes Eisen, Kalzium, Phosphor und Magnesium. Wirkt hervorragend auf Immunität, Herzfrequenz, verbessert die Stimmung und bekämpft Schlaflosigkeit.
  • Agavensirup - hat einen leichten Geschmack, ähnlich wie Honig, enthält Inulin (natürliches Probiotikum), senkt den Cholesterinspiegel im Blut, wirkt sich positiv auf das Verdauungssystem aus.
  • stevia - ist sehr süß, sogar 300 mal süßer als Zucker. Interessanterweise liefert es eigentlich keine Kalorien. Es ist eine wertvolle Quelle für B- und C-Vitamine und enthält außerdem Kalium, Zink, Magnesium, Calcium, Chrom, Eisen, Fett und Proteine.
  • Xylit - Zucker am häufigsten aus Birke gewonnen. Wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus, verbessert die Stimmung und verzögert das Altern. Es sollte in einer maximalen Menge von 3 Teelöffeln pro Tag eingenommen werden, wobei darauf zu achten ist, dass Xylitol langsam in die Nahrung aufgenommen wird, da dies Durchfall verursachen kann.
  • Reissirup - eine transparente, leicht gelbe Flüssigkeit, die eine wertvolle Quelle für Zucker und Mineralsalze ist: Magnesium, Kalium, Phosphor und Mangan. Es kann als Belag für Pfannkuchen, Waffeln, Müsli, Desserts, Obst verwendet werden.
  • Melasse - ist ein Nebenprodukt der Zuckerherstellung und als dunkelbrauner, dicker Sirup erhältlich. Es ist eine wertvolle Quelle für nicht hämisches Eisen, weshalb es besonders für schwangere und stillende Frauen empfohlen wird.