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Eine neue Art, Neugeborene zu identifizieren

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Tausch von Neugeborenen ist heute viel seltener als vor einigen Dutzend Jahren. Man kann mit Sicherheit sagen, dass es so gut wie gar nicht passiert. Das Risiko wurde natürlich auf nahezu null minimiert. Wie? Während der Geburt wird eine Frau immer öfter von Vater, Mutter, Freund und Doula eines Kindes begleitet - Personen, die die ersten Messungen des Kindes und das Bad begleiten. Das Kind erhält außerdem zwei Armbänder mit dem Namen der Mutter. Trotzdem wurde in spanischen Entbindungskliniken ein spanisches System erfunden, um Diebstahl oder Tausch von Säuglingen entgegenzuwirken, aus Angst, ein Neugeborenes während der Entbindung zu verändern. Der Einsatz im Kreißsaal dient dem Schutz vor Diebstahl und Tausch von Kindern.

Forschern aus Spanien ist es gelungen, ein Gerät zu entwickeln, das Fingerabdrücke von Mutter und Kind sammelt, kombiniert und im Speicher ablegt. Es wird auch ein Funksystem verwendet, mit dem Sie den Ort des Auftretens der Mutter, des Kindes und des für die Betreuung des Neugeborenen zuständigen Arztes orten können. Es reicht aus, wenn ein Kind von einer falschen Person bewegt wird, um einen Alarm auszulösen. Dies führt zu einer automatischen Verriegelung der Tür und sogar des Aufzugs, wodurch es unmöglich wird, das Krankenhaus mit dem Kind zu verlassen.

Das von den Spaniern entwickelte Prototyp-Gerät und -System ist bereits heute weltweit an Entbindungskliniken interessiert.


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